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Klosterhof Sitzenkirch.
Echt. Lokal.

Seit 1979 wird Unser Hof nach den biologisch-dynamischen Grundsätzen bewirtschaftet. So erreichen wir eine Produktqualität die als strengste Zertifizierung weltweit anerkannt ist. Unsere Tiere haben deutlich mehr Platz. Ebenfalls sind Pflanzenschutz-Chemie und Kunstdünger auf unserem Hof nicht zu finden.

 

 

 
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Herzlich willkommen

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Über uns

Zurzeit sind wir fünf Personen, die sich um die Landwirtschaft und die Verarbeitung bemühen. Andreas Grether und Katja Räuber-Grether, die den ruhenden landwirtschaftlichen Betrieb seit 1979 wiederaufgebaut haben und hauptverantwortlich für Landwirtschaft und Verarbeitung sind. Seit Anfang 2022 sind neu am Hof die GärtnerInnen Oliver und Haleigh Christ tatkräftig dabei, dass der Hof mit seinen Qualitäten weiterlebt und sich entwickelt. Nicht zu vergessen ist Frau Grether, die schon seit langem auf dem Hof lebt und mithilft, und ab und an ihre Kochkünste unter beweist stellt und uns mit wohlschmeckenden Mahlzeiten den Tag versüßt! Nimmt man aber die Arbeitszeit der Mitarbeiter bei uns auf dem Hof zusammen so wird man schnell merken, dass die Milchkühe und die Rinder eigentlich die meiste Arbeit leisten...

 

Zusammen entwickeln wir eine solidarische Landwrirtschaft, damit sich der Hof mit seiner gesamten Vielfalt weiter entfaltet und auch in ferner Zukunft weiter besteht.

 

 

Solidarische Landwirtschaft

Anteil Aquarell
Anteil Aquarell
Holzofen Aquarell

 

Wir wollen gemeinsam Verantwortung übernehmen für die Gestaltung unserer Zukunft:

 

  • durch einen achtsamen und liebevollen Umgang mit der Erde, den Pflanzen, den Tieren bei der Erzeugung von Nahrungsmitteln auf der Grundlage der biologisch-dynamischen Landwirtschaft
  • durch das Bilden einer Gemeinschaft, die den Hof unterstützt und Mitverantwortung übernimmt
  • durch das Schaffen eines Raumes für pädagogische, therapeutische und soziale/kulturelle Aktivitäten

 

Auf dem Klosterhof in Sitzenkirch arbeiten Andreas Grether und Katja Räuber-Grether über 35 Jahren an der Pflege der Erde mit ihren Pflanzen und Tieren nach den Prinzipien der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Jetzt geht es um die Erhaltung und Weiterentwicklung des Hofes für die Zukunft. Mit den neu am Hof mitarbeitenden GärtnerInnen Oliver und Haleigh Christ wollen wir, daß der Hof mit seinen Qualitäten weiterlebt und ab 2023 die Vollversorgung von ca. 70 Ernte Anteile mit Gemüse, Obst, Saft, Brot, Getreide, Milch, Joghurt, Quark, Käse, Eiern und Fleisch anbieten kann: Es soll eine solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) entstehen, in welcher die Mitglieder durch Vorfinanzierung des Anbaujahres und tätige Mithilfe—je nach den individuellen Möglichkeiten—die Mitverantwortung für das Leben des Hofes übernehmen.

 

 

Solidarische Landwirtschaft. Was bedeutet das?

 

Der Grundgedanke einer Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) ist es, eine stabile, verbindliche und krisenfeste Beziehung zwischen Konsument und Produzent herzustellen. Gemeinsam das Risiko der Ernte tragen und dem Erzeuger der Lebensmittel eine ökonomische Planbarkeit für den Betrieb zu ermöglichen ist das Ziel dieser Gemeinschaft.

Teilhabe ermöglichen an der Erzeugung von gesunden, regionalen Lebensmitteln, die Möglichkeit haben den Alltag auf einem kleinen Bauernhof mitzuerleben und Verantwortung zu übernehmen für die eigene Ernährung, ist unser Ziel.

Unter dem Motto „gemeinsam selbst versorgen" wollen wir wertschätzend und respektvoll ein nachhaltiges Miteinander gestalten und vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten anbieten.

 

Wenn unsere Ziele zu Deinem Herzen sprechen, laden wir Dich ein, mit uns zusammenzuwirken.

 

Mehr allgemeine Infos zur solidarischen Landwirtschaft findest Du auf www.solidarische-landwirtschaft.org

 

 

So kannst Du einen Beitrag zur Verwirklichung der SoLaWi leisten…

 

…Mitgliedschaft in unsere Vollversorgungs-SoLaWi ab 2023, da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung möglichst bis zum Herbst 2022

 

…Mithilfe im Klosterhof Sitzenkirch SoLaWi e.V.

 

…Finanzierung eines Natur-Bewässerungsteichs für unseren 5000qm Gemüsegarten

 

…Finanzierung und Bau einer Hofbackstube für unseren Holzofen—der Holzofen ist bereits finanziert!

 

…Hilfe beim Bau und der Installation von dem Natur-Bewässerungsteich und der Backstube zur Kostensenkung

 

Du kannst Dich gerne auf die Warteliste für unsere SoLaWi schon jetzt eintragen lassen. Schreib uns einfach eine E-mail oder melde Dich persönlich. Wir werden Dich dann im Herbst kontaktieren und einladen um zusammen mit uns über das kommende Jahr zu sprechen.

Wenn Du schon jetzt Teil unseres Projekts sein möchtest, dann schicken wir Dir gerne unseren regelmäßigen Newsletter/Hofblättli. Wir freuen uns auch, wenn Du unsere Idee unter deinen Freunden und Bekannten verbreitest.

Oder komm einfach vorbei und lerne uns kennen, wir erzählen Dir gerne persönlich mehr von unseren Ideen und unserem Vorhaben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Landwirtschaft

Obst

Unsere kleine Landwirtschaft umfasst ca. 6ha Acker und 18 ha Grünland und etwas Wald. Die Flächen werden von ca. 20 Rindern 5 Personen 42 Hühnern und 1 Hund bewirtschaftet. Auf dem Acker werden verschiedene Getreidekulturen wie Roggen, Weizen, Dinkel, Emmer und Hafer angebaut. Zudem wird mehrjährig Kleegras angebaut welches als Rinderfutter genutzt wird und dem Humusaufbau dient.

 

Wir legen großen Wert auf den Erhalt und die Förderung der Bodenfruchtbarkeit. Um diese zu erhalten wird Rindermist mit Hilfe von biologisch-dynamischen Präparaten zu wertvollem Dünger kompostiert. Gleichzeitig wird der Boden so schonend wie möglich mit kleinen Maschinen bearbeitet, um Strukturschäden im Boden zu vermeiden. Durch Zwischenfrüchte und Untersaaten wird das Bodenleben zusätzlich gefördert. Der Boden dankt uns dies und bringt gesunde Pflanzen und stabile Erträge hervor.

 

 

 

StallAuf dem Grünland wird Futter für die Tiere erzeugt. Ein Teil der Flächen dient den Rindern als Weide. Auch im Grünland liegt uns die Umwelt am Herzen. Wir bewirtschaften die Flächen extensiv, das heißt die Natur bestimmt mehr oder weniger den Ertrag. Statt 5-6 Grasschnitten werden unsere Wiesen nur 2-3-mal geschnitten. Das liegt hauptsächlich an der verhaltenen Düngung und dem Pflanzenbestand. Denn auf unseren wiesen wachsen bis zu 30 verschiedene Pflanzenarten die dem Ertrag nur bedingt Nutzen. Dafür erhalten sie die Biodiversität und kommen den Bienen und vielen anderen Insekten zu Gute.

 

In der heutigen Zeit geht es in der Landwirtschaft immer mehr um Profit, dabei immer mehr das Tierwohl und die Bodenfruchtbarkeit im Vordergrund stehen. Die negativen Folgen der Industriellen Landwirtschaft sind deutlich zu erkennen: Massentierhaltung, Zerstörung vom Boden und Umwelt. Wir versuchen weitestgehend gegen diesen Trend zu steuern und wirtschaften nach dem Prinzip „Klein aber fein“ statt „Wachsen oder weichen“.

Tiere

Hallo_KuhUnsere engagierten Milchkühe und auch die fleißigen Kälber und Färsen bemühen sich jeden Tag das für uns unverdauliches Gras in Milch und Dung umzusetzen.

 

Dies ist hier im Sitzenkirchener Tal nicht besonders einfach, über Stock und Stein geht es auf die teils steilen Weiden. Unsere zehnköpfige Vorderwälder Herde meistert diese Herausforderung jedoch problemlos.

 

Bei der Zucht der Tiere kommt es uns vor allem auf die Gesundheit und Langlebigkeit der Tiere an. Dabei steht die Leistung im Hintergrund, denn eine Kuh die 12 Jahre durchschnittliche Milchmengen gibt, hat letztlich mehr Milch gegeben als eine Kuh die 4 Jahre Hochleistung bringt. Das Tierwohl steht bei uns an erste Stelle. Die Tiere können ein Artgerechtes Leben mit viel Platz im Stall und auf der Weide führen. Ein viel diskutierter Punkt ist das Thema Schlachten, unsere Tiere werden direkt im Dorf geschlachtet, womit wir stressige Transportwege für die Tiere  vermeiden können. Meist werden die Tiere noch am Halfter zum Schlachthaus geführt und bis zum Tode von vertrauten Personen begleitet.

 

Hallo_Schweine

 

Seit diesem Sommer gibt es nun auch neue Zweinutzungshennen der Rassenkreuzung Bresse- Gouloise auf unserem Betrieb, die Hennen werden von der Ökologischen Tierzucht gGmbH speziell für die Ansprüche von Ökobetrieben gezüchtet. Sie leben nun bei uns in Freilandhaltung und erkunden täglich ihren Grünauslauf. Zudem wurden die Bruderhähne aufgezogen und nicht (wie üblich) als Küken getötet.

 

Alle Tiere die uns auf dem Betrieb unterstützen bekommen hofeigenes Futter, somit können wir den Nährstoffkreislauf in unserem Betrieb weitestgehend schließen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Produkte

Die gewonnene Milch wird zu verschiedenen Milchprodukten verarbeiten. Dabei ist uns eine schonende, naturbelassene Arbeitsweise sehr wichtig, damit gesunde, schmackhafte Lebensmittel ohne künstliche Zusatzstoffe entstehen.

 

Die Milchprodukte werden aus unserer Rohmilch in der Hofmolkerei zu Quark, Joghurt, Frischkäse, Kuhmilch Feta und ständig neuen leckeren Kreationen verarbeitet.

 

Von großer Bedeutung ist für uns auch, einen geschlossenen Betriebskreislauf erreicht zu haben. der  die Gesundheit von Böden, Menschen und Tieren gewährleistet und unserem Verständnis von Nachhaltigkeit entspricht.

 

Eigenes Erzeugnis3

Eigenes Erzeugnis1

Eigenes Erzeugnis2

 


Deshalb bewirtschaften wir unsere Flächen seit dreißig Jahren nach der biologisch-dynamischen  Wirtschaftsweise und vermarkten unsere Produkte unter dem Markenzeichen „Demeter“. Wir verarbeiten unser Getreide handwerklich zu schmackhaftem Dinkel, Emmer, Weizen und  Roggen-Broten. Dabei gelingt es uns Brot herzustellen das ohne Hilfs- und Zusatzstoffe gut Schmeckt und  sättigt.